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Wasserkraftanlagen und Naturschutz
- eine Linksammlung -

Durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) wird auch die Stromgewinnung aus Wasserkraft besonders gefördert. Neben großen Wasserkraftwerken an Flüssen sind auch kleinere Fließgewässer in Mittelgebirgen und Alpenraum davon betroffen. Es kommt regional zu gravierenden Konflikten zwischen naturschutzfachlichen Erfordernissen und Zielen und den wirtschaftlichen Interessen der Betreiber (oder Antragsteller).

Zu diesem Konfliktbereich gibt es zahlreiche Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und Gutachten sowie umfangreiche weitere Quellen. Als Einstieg in die Thematik werden an dieser Stelle die aus unserer Sicht interessantesten  Internetlinks zu diesem Themenfeld thematisch gruppiert aufgelistet und kurz beschrieben. Dabei verzichten wir bewußt auf eine Wertung der jeweiligen Aussagen, da u. E. jede Wasserkraftanlage und jedes Gewässersystem einzeln betrachtet werden muss.

Die Linksammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und gibt nicht unbedingt unsere Meinung wider. Hinweise auf weitere Quellen nehmen wir gerne auf.

Forschungsvorhaben/Studien:

 

Umweltbundesamt (UBA): Texte Nr. 01/2001:
“Wasserkraftanlagen als erneuerbare Energiequelle - rechtliche und ökologische Aspekte”

Fazit: Kleinere Wasserkraftanlagen sind weder ökonomisch noch ökologisch empfehlenswert.

Internationale Kommission zum Schutz des Rheins (ISKR): Studie zum Wanderfischabstieg.

Auswirkungen von Wasserkraftanlagen in den Rheinzuflüssen auf den Wanderfischabstieg

Untersuchung i.A. des Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES), Dezenat Binnenfischerei

Untersuchung zum Abwanderungsverhalten von Fischen in der Oker

Studie zur ökologischen Bewertung von kleinen Wasserkraftanlagen
von Prof. Dr. W. Ripl, Systeminstitut Aqua Terra e.V .

“Die vorliegende Studie über den ökologischen Stellenwert der Kleinwasserkraft soll die Diskussion über diese erneuerbare Energiequelle versachlichen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass unter den ausgeführten Bedingungen und bei einer integrierten Betrachtung die Nutzung der Kleinwasserkraft eine wesentliche regional- bzw. lokalökologische Bedeutung hat, neben ihrem generellen Beitrag zum Klimaschutz. Die Studie unterstreicht damit, dass es keinerlei Grund gibt, in die Neufassung des 4 EEG zusätzliche Restriktionen gegenüber der Kleinwasserkraft einzubauen. Vor allem aber soll die Studie bezwecken, dass in Naturschutzverbänden und bei Genehmigungsbehörden die ökologische Funktion der Kleinwasserkraft gewürdigt wird, und sie gibt Hinweise, welche Aspekte bei Genehmigungsverfahren beachtet werden müssen – damit nicht weiterhin passiver und aktiver Naturschutz gegenseitig ausgespielt werden.”

Umweltbundesamt (UBA): “Alternative Energie / Erneuerbare Ressourcen (Windenergie, Wasserkraft, Erdwärme) -bibliographischer Auszug aus UFORDAT- alle Jahrgänge bis Juni 2003”

Literaturhinweise aus der Umweltforschungsdatenbank UFORDAT zu laufenden und abgeschlossenen Forschungs-Projekten zu den Themen Windkraft, Wasserkraft und Erdwärme bis Ende Juni 2003

Umweltbundesamt (UBA): “Die Wasserrahmenrichtlinie - Ergebnisse der Bestandsaufnahme 2004 in Deutschland”

Themenbezogene Auszüge:

In den meisten Bundesländern und somit in nahezu allen deutschen Flussgebietseinheiten ist die Gewässermorphologie durch den Menschen auf weiten Strecken verändert und beeinträchtigt.”

“Insgesamt gilt: Eine große Zahl von Querbauwerken prägt trotz unterschiedlicher naturräumlicher und nutzungsbedingter Charakteristika das Bild in nahezu allen Einzugsgebieten. Wanderungshindernisse und mangelnde Strukturgüte erweisen sich damit als bedeutender Risikofaktor für den ökologischen Zustand der deutschen Gewässer.”

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)/ Umweltbundesamt (UBA): Broschüre “Die Wasserrahmenrichtlinie - Neues Fundament für den Gewässerschutz in Europa”

“Die Richtlinie enthält drei wesentliche neue Aspekte: Es werden detaillierte Vorgaben für ein transparentes Vorgehen bei der Bewirtschaftung der Gewässer gemacht, außerdem spielen ökonomische Kriterien wie effiziente Maßnahmen, kostendeckende Wasserpreise und die Einbeziehung von Umwelt- und Ressourcenkosten bei der Bewirtschaftung eine zentrale Rolle, nicht zuletzt soll die Öffentlichkeit frühzeitig bei allen Entscheidungen mit einbezogen werden.”

“Z.B. unterbrechen Wehre, die für die Wasserkraftnutzung errichtet werden, die Durchgängigkeit des Gewässers für Fische und behindern den Sedimenttransport. Dies kann erheblichen Einfluss auf die naturraumtypischen Lebensgemeinschaften und damit auf die ökologische Qualität eines Gewässers haben (Tabelle8.2). Die Frage, unter welchen Bedingungen eine derartige hydromorphologische, potenziell ,,erhebliche” Veränderung eines Gewässers dessen gute ökologische Qualität gefährdet, war Untersuchungsgegenstand (...).”

Umweltbundesamt(UBA):  Ausführungen zum Themenfeld WRRL und Wasserkraftnutzung

 

“Die Flüsse und Seen Deutschlands sind zwar weitgehend sauber, müssen aber wieder eine naturnahe Gestalt bekommen, damit sie als Lebensraum funktionieren können. Bei 60% der Oberflächengewässer und über 50% des Grundwassers wird der angestrebte “gute Zustand” nur mit weiteren Maßnahmen erreichbar sein. Bei weiteren 25% der Oberflächengewässer ist es unsicher.

Wichtigste Ursachen für die Flüsse sind Veränderungen der Gewässermorphologie und fehlende Durchgängigkeit gefolgt von Nährstoffbelastungen. Für Seen, Küstengewässer und das Grundwasser (hier Nitrat) sind die Nährstoffbelastungen erste Priorität. Das bis 2006 vorzubereitende Monitoring wird sich auf die biologischen Wirkungen dieser Belastungen konzentrieren müssen, um die Ergebnisse der Bestandsaufnahme zu prüfen.

Als Bereiche, für die vordringlich Maßnahmen vorzubereiten sind, schälen sich bereits die Landwirtschaft, die Schifffahrt und die Wasserkraft heraus. Die Maßnahmeplanung soll dort, wo Verfehlungen der Ziele der Richtlinie offensichtlich sind (z.B. bei den vergleichsweise seltenen Überschreitungen von Qualitätsnormen für Stoffe) sofort beginnen, sonst zwischen 2007 und 2009 erfolgen. Die Agrar-Umweltprogramme für den Zeitraum 2007 – 2013 müssen mit den heute vorliegenden Ergebnissen so gestaltet werden, dass sie die Umsetzung der Richtlinie unterstützen.”

Umweltbundesamt (UBA): “Alternative Energie / Erneuerbare Ressourcen (Windenergie, Wasserkraft, Erdwärme)-bibliographischer Auszug aus ULIDAT- Erscheinungsjahr 2002”

Umweltbundesamt(UBA): “Alternative Energie / Erneuerbare Ressourcen (Windenergie, Wasserkraft, Erdwärme)-bibliographischer Auszug aus ULIDAT- Erscheinungsjahr Januar bis Juni 2003”

Umweltbundesamt(UBA): “Alternative Energie / Erneuerbare Ressourcen (Windenergie, Wasserkraft, Erdwärme)-bibliographischer Auszug aus ULIDAT- Erscheinungsjahr Januar bis Juni 2003”

Literaturhinweise aus der Umweltliteraturdatenbank ULIDAT enthält alle Nachweisebis zum Erscheinungsjahr 2003, die zu diesem Thema eingespeichert wurden. Die Beiträge aus der ULIDAT werden aus Zeitschriften, Serien, Konferenzberichten, Monographien, Forschungsberichten und Grauer Literatur zusammengestellt. Sie enthalten neben den bibliographischen Angaben eine Inhaltsangabe der betreffenden Veröffentlichung; diese besteht aus den Schlagwörtern (Deskriptoren), der Umweltklassifikation (s. Anhang) und ggf. einem Abstract.

Christiane Balduf, Christine Blum: “Wassereinsatz”
Ausarbeitung im Rahmen eines Seminars der Professur Ernährungsökologie an der Justus-Liebig-Universität Giessen

Weltweite Nutzung des Wassers, auch Wasserkraft

 

“Die behördliche Relevanz bei der Durchsetzung von Recht und Ordnung im Bereich des Fließgewässerschutzes am Beispiel ausgewählter Wasserkraftanlagen im Regierungsbezirk Chemnitz”
Text und Fotodokumentation

Verfasser: Susann Lehnert, Bildungsstätte: Berufsschulzentrum Flöha, Klasse: U`98, September 2001

Anlaß: Praktikum 28.08.2000 - 21.12.2000, Zusammenstellung: Martina Schüßler im Auftrag des BUND LV Sachsen, Chemnitz

Werner K. Meier: Diss., Naturwissenschaften ETH Zürich, Nr. 14526, 2002

Modellierung der Auswirkungen von Wasserkraftanlagen auf physikalische und chemische Eigenschaften von Bergbächen

Mitteilung des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU): “Gutachten zur Berücksichtigung großer Laufwasserkraftwerke im EEG”

“Im Rahmen der bisherigen Fassung des EEG wurden Laufwasserkraftwerke mit einer installierten Anlagenleistung von bis zu 5 MW berücksichtigt. Die derzeitige scharfe Anlagengrenze hat in einigen Fällen zu einer Reduzierung der installierten Leistung durch den Anlagenbetreiber geführt, um die Förderung durch das EEG zu erreichen.”

Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten (LOEBF)-NRW: “Wanderfischprogramm Nordrhein-Westfalen”
Bericht Phase 2003-2006  und Bericht Phase 2007-2010

Junglachse schwimmen in die Turbinen von ungeschützten Wasserkraftanlagen und verenden

Rechtliches:

 

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU): Gesetzliche Regelungen für die Wasserkraft

Neuregelung des Wasserrecht (2010), Gesetzliche Regelungen in den Bundesländern

 EEG 2004 - Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien

Gesetzestext

Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushaltes

Gesetzestext

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU): “Leitfaden für die Vergütung von Strom aus Wasserkraft”

Leitfaden für die Vergütung von Strom aus Wasserkraft nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz für die Neuerrichtung und Modernisierung von Wasserkraftanlagen

 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU): “Anzeize zum Ausbau der Wasserkraft

Förderprogramme zum Ausbau der Wasserkraftnutzung

Mitteilung des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU): “Wasserkraftanlagen als erneuerbare Energiequelle- rechtliche und ökologische Aspekte”

Hinweis auf Publikation des UBA

Vorschriftendienst Baden-Württemberg (VDBW-GmbH): Landes- Bundesrecht im Überblick

“Gemeinsame Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Umwelt und Verkehr, des Ministeriums Ländlicher Raum und des Wirtschaftsministeriums zur gesamtökologischen Beurteilung der Wasserkraftnutzung; Kriterien für die Zulassung von Wasserkraftanlagen bis 1000 kW”

Meinungen: Presseartikel/Positionspapiere/ Berichte/Leserbriefe

Umweltbundesamt (UBA): Presse-Information Nr. 33/01: “Wasserkraftanlagen sind nicht immer umweltfreundlich - Konflikt zwischen Gewässerschutz und Klimaschutz"

Wasserkraft ist zur Zeit noch die wichtigste erneuerbare Energiequelle in Deutschland. Doch der Einsatz von Wasserkraft zur Energiegewinnung ist nicht immer sinnvoll. In naturnahen Flüssen oder solchen, die renaturiert werden sollen, sollten keine Wasserkraftanlagen neu gebaut oder wieder in Betrieb genommen werden. Sinnvoller ist es, die bestehenden Anlagen so zu optimieren, dass ihr Potenzial zur Energiegewinnung voll genutzt wird. Wasserkraftwerke verändern das gesamte Ökosystem der Flüsse, und ihre Turbinen können die Fische schädigen. Vor allem bei kleinen Kraftwerken gleicht der geringe Beitrag zur sauberen Energieerzeugung die Nachteile für die Natur nicht aus. Als Faustregel gilt: Je kleiner die Leistung der Anlage und je naturnäher das betroffene Gewässer ist, desto geringer sind der wirtschaftliche Nutzen und der Nutzen für den Klimaschutz, aber umso größer ist der ökologische Schaden für das Gewässer.

Presse-Mitteilung des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU): “Erneuerbare-Energien-Gesetz tritt in Kraft”

“Bundesumweltminister Trittin: Wirksamer Klimaschutz und Innovationsmotor für die Wirtschaft”

Wissenschaft.de-News 09.06.2001 - Natur: “Lachse in vielen Flüssen ausgestorben”

Zum Aussterben beigetragen hat die Lachszucht, da sie Parasiten und Krankheiten Vorschub leiste und entkommene Zuchttiere den Gen-Pool der wilden Lachse verwässere, berichten die WWF-Forscher. Hinzu kommen die Klimaveränderung und Faktoren wie Wasserverschmutzung, Staudämme, Wasserkraftwerke und andere Hindernisse auf den Wanderrouten der Fische.

Naturschutz heute, Ausgabe 2/01 vom 27. April 2001: “Fatale Wirkung”

Wasserkraftnutzung lässt Sachsens Flüsse sterben.

Naturschutz heute – Hintergrundinfo zu Ausgabe 2/01 vom 27. April 2001: “Zerstörung im Namen des Umweltschutzes”

Die Renaissance der Wasserkraftnutzung bedroht unsere Flüsse.

BUND-Sachsen: “Wasserkraftanlagen an sächsischen Flüssen – FP-Leserpost vom 12. 4. 05 und 18. 4. 05”

Trotz wesentlicher Verbesserungen in der Wasserqualität liegt der Gesamtzustand der sächsischen Fließgewässer bedingt durch morphologische Defizite noch weit unter den Anforderungen, wie sie von der EU-Wasserrahmenrichtlinie gestellt werden.

Wissenschaft.de-News 24.02.2005 – Umwelt: “Das schmutzige Geheimnis der Wasserkraft”
Bezugnahme auf einen Artikel in NEW SCIENTIST

Strom aus Wasserkraft ist weitaus weniger umweltschonend als vielfach angenommen: In warmen Ländern setzen Stauseen sogar deutlich mehr schädliche Treibhausgase frei als bei der Gewinnung der gleichen Energiemenge aus fossilen Energieträgern entstehen würden. Das berichtet das britische Wissenschaftsmagazin New Scientist (26. Februar, S. 8).

Wissenschaft.de-News 14.09.2001 – Energie: “Kleinere Wasserkraftanlagen schaden der Natur”

Wasserkraftwerke sind nicht immer umweltfreundlich. Sie verändern das gesamte Ökosystem eines Flusses und ihre Turbinen können Fische schädigen. Zu diesem Urteil kommt eine Studie des Umweltbundesamts in Berlin.

BUND- Pressemitteilung, Heimbach/Düsseldorf, 23.01.2004: BUND-Tagung zur Wasserkraft in Heimbach

“Wasserkraftanlagen reaktivieren und ökologisch optimieren”

NABU Info “Wasserkraft”

 

Naturschutz und Energieerzeugung durch Kleine Wasserkraftanlagen

Eine Aufgabe – viele Positionen

Mitteilung des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU): “Ein Konsens für Klima- und Naturschutz”

Redner/in: Bundesumweltminister Jürgen Trittin, Datum/Ort: 20.07.2005, Künzelsau

 Ein Konsens für Klima- und Naturschutz -
Trittin präsentiert Leitfaden für  Wasserkraftanlagen
“Der Leitfaden ist Voraussetzung für Win-Win-Situationen zugunsten des Klimaschutzes, der Gewässerökologie, der Wirtschaft und der Gesellschaft in der jeweiligen Region.”

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU): Pressemitteilungen Nr. 191/05, Berlin, 14.07.2005: “Was Strom aus erneuerbaren Energien wirklich kostet”

Neue Verbraucherinformation des BMU widerlegt Vorwürfe gegen Ökostrom

Die Position des NABU zur Wasserkraftnutzung in Deutschland

Auszug aus dem energiepolitischen Grundsatzprogramm des NABU von 1999 (Kapitel 5.2.2, Seite 29).

Position des BUND

BUND-Votum für die Nutzung der Wasserkraft:

NABU-Berichte: “Positionen des Naturschutzes zur naturverträglichen Förderung erneuerbarer Energien”

Ergebnisse eines Infoseminars der NABU-Akademie Gut Sunder vom 04. Juni 2003

Positionspapier des BUND

Wasserkraftnutzung unter der Prämisse eines ökologischen Fließgewässerschutzes

Netzwerk-Regenbogen: Dokumentation 27.11.2003:
Dr. Ralf Köhler (stellvertretender Sprecher des BUND-Arbeitskreises Wasser):
“BUND-Arbeitskreis Wasser: Wasserkraft und Gewässerschutz; Eindeutig positioniert”

Ist Wasserkraft umweltfreundlich? >>Ja<< sagen die Klimaschützer, >>nein<< die Gewässerschützer.

Der BUND hat nach langem Ringen einen Kompromiss gefunden

Netzwerk-Regenbogen: “BUND steht auf dem Schlauch”, Kommentar 27.11.2003 von Klaus Schramm zur Dokumentation von Dr. Ralf Köhler (“BUND-Arbeitskreis Wasser: Wasserkraft und Gewässerschutz; Eindeutig positioniert”)

"Naturschutz genießt Vorrang vor Wasserkraft"

Sonstige Sachinformationen

 

Umweltbundesamt (UBA): Download-Angebot:“Gewässerschutz ” (Letzte Aktualisierung : 7. Juli 2005)

 

Informations- und Download-Möglichkeiten über mehrere aktuelle Veröffentlichungen und Broschüren zum Thema Gewässerschutz und Wasserwirtschaft

AK-Wasser: Infos zum Wasserkraft-Disput

Literaturhinweise und Links aus den Jahren 1996 - 2000

Wasser Boden Stein - Umweltdienstleistungen und Landschaftsplanung:
“Ökologische Optimierung von kleinen Wasserkraftwerken”

Durch das seit August 2004 in Kraft getretene Energieeinspeisegesetz (EEG) wird ein finanzieller Anreiz für die Erneuerung von Kleinwasserkraftwerken geboten, wenn damit der ökologische Zustand des Gewässers wesentlich verbessert wird. Danach kann bei einer “ökologischen Modernisierung” von bestehenden Wasserkraft- anlagen die gesetzlich garantierte Vergütung von 7,67 auf derzeit 9,67 Cent pro ein- gespeiste Kilowattstunde erhöht werden.

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Wasserkraft in Bayern, pdf-Dokument

Verbände, Bürgerinitiativen

 

Büro für Wasserkraft NRW

Setzt sich für die Erhöhung des Stromanteils aus Wasserkraft ein; will Diskussionsplattform für alle Positionen zu diesem Thema bieten sowie jeweilige Ansprechpartner vermitteln

Bürgerinitiative "Gegen Gewässerverbauungen in Sachsen"

Setzt sich für den Fließgewässerschutz ein; ist gegen weitere Reaktivierungen bestehender WKW´s; versucht ökologische Nachbesserungen an bestehenden Anlagen zu erreichen

Interessengemeinschaft Fließgewässerschutz Sachsen e.V.

Verein für aquatischen Artenschutz, Schutz naturnaher Fließgewässer, Revitalisierung denaturierter Fließgewässer und Gewässerunterhaltung in Sachsen

Bürgerinitiative “Gegen Gewässerverbauungen in Thüringen”

“Jede neu errichtete oder wieder reaktivierte Anlage ist eine zuviel !”

Arbeitsgemeinschaft Alpine Wasserkraft

Die Arge Alpine Wasserkraft ist eine Plattform zur Förderung der Wasserkraft

Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke

Homepage mit aktuellen Pressemitteilungen und Informationen

 

Stand:  Freitag, 8. Februar 2013
© GFN-Umweltplanung, Landsberger Str. 507, 81241 München
Anmerkungen zur Site:
webmaster@gfn-umwelt.de